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Lösung · Private Geräte absichern

Arbeits-Apps verwaltet,
Privatleben unangetastet

Lassen Sie Ihre Mitarbeitern das eigene iPhone oder Android-Gerät für die Arbeit nutzen, ohne dass sie Ihnen ihr Privatleben offenlegen. Ein getrennter Arbeitsbereich hält Unternehmensdaten verwaltet und private Daten unsichtbar: eine technische Trennung statt einer Vertrauensfrage.

Eine Mitarbeiterin nutzt konzentriert ihr Smartphone in einem Büroumfeld.

Eine saubere Trennlinie zwischen Arbeit und Privat

Unter Android ist das Arbeitsprofil ein wirklich isolierter Container, den Android selbst durchsetzt. Unter iOS installieren Ihre Mitarbeiter über einen Link ein Verwaltungsprofil, und die Konsole meldet nur die vom Unternehmen verteilten Apps, nicht die selbst installierten. In beiden Fällen sieht die IT-Abteilung weder private Fotos noch Nachrichten oder Standort: eine technische Trennung, die auch der Betriebsrat nachvollziehen kann.

Das Privatleben bleibt privat

Die IT-Abteilung kommt an private Apps, Fotos oder Nachrichten nicht heran. Genau das bringt Mitarbeiter dazu, ihr Endgerät zu registrieren.

Auf die Arbeit beschränkt

Unter Android ein isolierter Container, unter iOS ein einfaches Verwaltungsprofil, Ihre Unternehmens-Apps in beiden.

Einfacher unter der DSGVO

Sie verarbeiten zu keinem Zeitpunkt private Daten, damit wird die Haftungsfrage deutlich einfacher.

Onboarding in einer Kaffeepause, sauberer Abgang

Kein Versand, kein Staging, kein IT-Termin. Neue Mitarbeiter installieren das Arbeitsprofil über einen Link oder QR-Code, und die Arbeits-Apps erscheinen. Am Tag des Austritts entfernen Sie den Arbeitsbereich, und nur den Arbeitsbereich.

Registrierung in Minuten

Auf einem Endgerät, das Ihre Mitarbeitern längst bedienen können.

Selektive Löschung

Unternehmensdaten sind weg, Fotos und Rufnummer bleiben unangetastet.

Nach Feierabend abschaltbar

Mitarbeiter können den Arbeitsbereich nach Dienstschluss sogar ganz ausschalten.

So funktioniert es

Ihre MDM-Lösung in vier Schritten ausrollen

Die meisten Enterprise-MDM-Plattformen brauchen Wochen bis zum Rollout. Mit Appaloosa läuft Ihre Geräteverwaltung in weniger als einem Tag. So funktioniert es.
01

Begleitetes Onboarding

Ein 30-minütiges Gespräch mit einem MDM-Spezialisten, um die Struktur Ihrer Geräteflotte und Ihre Anforderungen zu erfassen.

Onboarding buchen
02

Richtlinien konfigurieren

Richten Sie Sicherheitsrichtlinien, WLAN-Profile, App-Kataloge und Geräteeinschränkungen für Ihr Unternehmen ein.

03

Erstes Endgerät registrieren

Testen Sie Ihre Konfiguration auf einem echten Endgerät. Prüfen Sie Apps, Einstellungen und Richtlinien, bevor Sie auf die gesamte Geräteflotte ausrollen.

04

Im großen Stil ausrollen

Rollen Sie mit Zero-Touch-Registrierung auf Ihre gesamte Geräteflotte aus. Neue Endgeräte konfigurieren sich beim ersten Start selbst.

Integrations

Passt in Ihre bestehende IT-Landschaft

  • Apple Business Manager

    Richten Sie Apple-Geräte (iPhone, iPad und Mac) über Automated Device Enrollment ein und verwalten Sie sie zentral, für eine reibungslose Bereitstellung.

  • Android Enterprise

    Rollen Sie Android-Geräte aus und verwalten Sie sie über verschiedene Verwaltungsmodi, darunter Arbeitsprofil, Fully Managed Device und Kiosk-Modus.

  • Office-365-Integration

    Office 365

    Verteilen Sie Office-365-Apps und -Konten automatisch auf verwaltete Endgeräte. E-Mail, Teams, OneDrive und SharePoint werden bei der Registrierung eingerichtet, ohne dass Zugangsdaten manuell eingegeben werden.

  • Google Workspace

    Synchronisieren Sie Ihr Google-Workspace-Verzeichnis, um Benutzerzugriffe im großen Stil zu steuern. Sperren Sie nicht verwaltete Endgeräte für Unternehmensdaten, erzwingen Sie die Google-Authentifizierung und halten Sie Benutzergruppen automatisch synchron.

  • Okta

    Verbinden Sie Appaloosa mit Okta für Single Sign-On (SSO) und die automatisierte Bereitstellung von Benutzerkonten. Synchronisieren Sie Benutzer und Gruppen, damit Gerätezugriffe immer zu Ihrem Identity Provider passen.

Wo BYOD passt

Android-Arbeitsprofil

Ein vollständig isolierter Container auf jedem privaten Android-Gerät, von Android selbst durchgesetzt.

Einfaches Verwaltungsprofil unter iOS

Über einen Link installiert. Die Konsole meldet nur die vom Unternehmen verteilten Apps.

Lieber unternehmenseigen?

Windows-Rechner und Macs werden als unternehmenseigene Geräte verwaltet, siehe Verwaltung unternehmenseigener Geräte.

Sie vertrauen uns

Bereit für die Geräteverwaltung?

Starten Sie noch heute: voller Zugriff auf die Plattform und Unterstützung durch unsere Produktexperten.

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Oder sprechen Sie mit unserem Vertrieb.

14 Tage kostenlos testen
Jederzeit kündbar, ohne Rückfragen.
Begleitung durch Experten
Individuelles Onboarding durch unser Team für einen schnellen Start.
Geräteverwaltung
Nein. Die Verwaltung ist auf den Arbeitsbereich beschränkt; private Apps, Fotos, Nachrichten und Standort bleiben privat.
iOS (ein einfaches Verwaltungsprofil, über einen Link installiert) und Android (Arbeitsprofil). Windows und macOS werden als unternehmenseigene Geräte verwaltet.
Es wird ausschließlich der Arbeitsbereich entfernt. Private Daten bleiben unangetastet.
Ja: Da das Unternehmen nie auf private Daten zugreift, sind Datenschutz und Haftung deutlich einfacher zu handhaben.
In aller Regel ja. Nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG hat der Betriebsrat ein erzwingbares Mitbestimmungsrecht bei jeder technischen Einrichtung, die dazu bestimmt oder objektiv geeignet ist, Verhalten oder Leistung von Beschäftigten zu überwachen. Auf die Absicht kommt es dabei nicht an, und ein MDM erfüllt dieses Kriterium. Ohne BYOD-Betriebsvereinbarung also kein Rollout. Was die Verhandlung entlastet, ist eine präzise Beschreibung des Zugriffs statt einer Zusicherung: Auf einem privaten Android-Gerät verwaltet Appaloosa ausschließlich das Arbeitsprofil, und die Konsole listet nur die dort installierten Apps. Auf privaten Geräten im BYOD-Modus, Android wie iOS, gibt es in der Konsole keine Standortfunktion: keinen Ortungsbefehl, keinen Standortverlauf, keine Standorteinstellung in der Konfiguration. Das ist keine abgeschaltete Option, sondern eine im BYOD-Modus nicht vorhandene Funktion. Die Vereinbarung selbst sollte den Gerätemodus, den Umfang der erhobenen Daten, die Aufbewahrungsdauer und das Vorgehen beim Austritt festhalten.