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Lösung · Private Geräte absichern

Arbeits-Apps verwaltet,Privatleben unangetastet

Lassen Sie Ihre Mitarbeitern das eigene iPhone oder Android-Gerät für die Arbeit nutzen, ohne dass sie Ihnen ihr Privatleben offenlegen. Ein getrennter Arbeitsbereich hält Unternehmensdaten verwaltet und private Daten unsichtbar: eine technische Trennung statt einer Vertrauensfrage.

iOS & Android Private Daten bleiben privat Datenschutzfreundlich (DSGVO)
Eine Mitarbeiterin nutzt konzentriert ihr Smartphone in einem Büroumfeld.

Eine saubere Trennlinie zwischen Arbeit und Privat

Unter Android ist das Arbeitsprofil ein wirklich isolierter Container, den Android selbst durchsetzt. Unter iOS installieren Ihre Mitarbeiter über einen Link ein Verwaltungsprofil, und die Konsole meldet nur die vom Unternehmen verteilten Apps, nicht die selbst installierten. In beiden Fällen sieht die IT-Abteilung weder private Fotos noch Nachrichten oder Standort: eine technische Trennung, die auch der Betriebsrat nachvollziehen kann.

Das Privatleben bleibt privat

Die IT-Abteilung kommt an private Apps, Fotos oder Nachrichten nicht heran. Genau das bringt Mitarbeiter dazu, ihr Endgerät zu registrieren.

Auf die Arbeit beschränkt

Unter Android ein isolierter Container, unter iOS ein einfaches Verwaltungsprofil, Ihre Unternehmens-Apps in beiden.

Einfacher unter der DSGVO

Sie verarbeiten zu keinem Zeitpunkt private Daten, damit wird die Haftungsfrage deutlich einfacher.

Onboarding in einer Kaffeepause, sauberer Abgang

Kein Versand, kein Staging, kein IT-Termin. Neue Mitarbeiter installieren das Arbeitsprofil über einen Link oder QR-Code, und die Arbeits-Apps erscheinen. Am Tag des Austritts entfernen Sie den Arbeitsbereich, und nur den Arbeitsbereich.

Registrierung in Minuten

Auf einem Endgerät, das Ihre Mitarbeitern längst bedienen können.

Selektive Löschung

Unternehmensdaten sind weg, Fotos und Rufnummer bleiben unangetastet.

Nach Feierabend abschaltbar

Mitarbeiter können den Arbeitsbereich nach Dienstschluss sogar ganz ausschalten.

Wo BYOD passt

Android-Arbeitsprofil

Ein vollständig isolierter Container auf jedem privaten Android-Gerät, von Android selbst durchgesetzt.

Einfaches Verwaltungsprofil unter iOS

Über einen Link installiert. Die Konsole meldet nur die vom Unternehmen verteilten Apps.

Lieber unternehmenseigen?

Windows-Rechner und Macs werden als unternehmenseigene Geräte verwaltet, siehe Verwaltung unternehmenseigener Geräte.

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FAQ

Häufige Fragen zu BYOD

Geräteverwaltung
Nein. Die Verwaltung ist auf den Arbeitsbereich beschränkt; private Apps, Fotos, Nachrichten und Standort bleiben privat.
iOS (ein einfaches Verwaltungsprofil, über einen Link installiert) und Android (Arbeitsprofil). Windows und macOS werden als unternehmenseigene Geräte verwaltet.
Es wird ausschließlich der Arbeitsbereich entfernt. Private Daten bleiben unangetastet.
Ja: Da das Unternehmen nie auf private Daten zugreift, sind Datenschutz und Haftung deutlich einfacher zu handhaben.
In aller Regel ja. Nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG hat der Betriebsrat ein erzwingbares Mitbestimmungsrecht bei jeder technischen Einrichtung, die dazu bestimmt oder objektiv geeignet ist, Verhalten oder Leistung von Beschäftigten zu überwachen. Auf die Absicht kommt es dabei nicht an, und ein MDM erfüllt dieses Kriterium. Ohne BYOD-Betriebsvereinbarung also kein Rollout. Was die Verhandlung entlastet, ist eine präzise Beschreibung des Zugriffs statt einer Zusicherung: Auf einem privaten Android-Gerät verwaltet Appaloosa ausschließlich das Arbeitsprofil, und die Konsole listet nur die dort installierten Apps. Auf privaten Geräten im BYOD-Modus, Android wie iOS, gibt es in der Konsole keine Standortfunktion: keinen Ortungsbefehl, keinen Standortverlauf, keine Standorteinstellung in der Konfiguration. Das ist keine abgeschaltete Option, sondern eine im BYOD-Modus nicht vorhandene Funktion. Die Vereinbarung selbst sollte den Gerätemodus, den Umfang der erhobenen Daten, die Aufbewahrungsdauer und das Vorgehen beim Austritt festhalten.
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