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Enterprise MDM Software

Mobile Device Management
einfach gemacht

Rollen Sie Ihre gesamte iOS- und Android-Flotte über eine zentrale Konsole aus, konfigurieren und sichern Sie sie.

 

Die Mobile-Device-Management-Plattform von Appaloosa gibt IT-Teams die volle Kontrolle über Geräteeinstellungen, App-Verteilung und Sicherheitsrichtlinien, mit Zero-Touch-Enrollment, das manuelles Einrichten überflüssig macht.

 

Europäische MDM-Software. In Frankreich gehostet, auf einer von der ANSSI SecNumCloud-qualifizierten Infrastruktur.

Getrennte private und berufliche Profile auf demselben Telefon, durch einen Code geschützt

Was ein eigenes Tool pro Plattform kostet

Niemand entscheidet sich bewusst für eine zersplitterte Geräteverwaltung. Sie entsteht Anschaffung für Anschaffung: ein Tool für die iPhones, ein zweites für die Windows-Notebooks, eine Tabelle für die Tablets im Lager. Für sich genommen funktioniert jedes davon. Zusammen lassen sie Lücken, für die sich niemand zuständig fühlt. Und diese Lücken zeigen sich erst, wenn etwas schiefgeht.

Das unsichtbare Inventar

Auf die Frage, wie viele Endgeräte Sie verwalten, bekommen Sie drei Antworten aus drei Tools. Kritisch sind die Geräte, die in keinem davon auftauchen.

Richtlinien, die auseinanderlaufen

Hier eine Vorgabe zur PIN-Länge, dort eine andere. Und kein verlässlicher Weg, um zu sehen, welche Geräte welche Regel tatsächlich anwenden.

Der halb erledigte Austritt

Das Notebook kommt am letzten Arbeitstag zurück. Das Diensthandy steckt in einem anderen Tool, bleibt registriert, und monatelang fällt es niemandem auf.

Was sich im Alltag der IT ändert

Geräteverwaltung ist kein Projekt, sondern Wochenroutine: jemand fängt an, jemand verliert ein Smartphone, eine neue OS-Version erscheint, ein Prüfer verlangt Nachweise. So sehen diese vier Momente aus, wenn Ihre gesamte Geräteflotte in derselben Konsole liegt.

Ein Neuzugang am Montag

Das Gerät ist zugewiesen, bevor es ausgepackt wird. Apps, WLAN und Code-Vorgaben greifen beim ersten Start, niemand verbringt damit einen halben Nachmittag.

Ein Smartphone bleibt am Flughafen liegen

Sie sperren es aus der Konsole und entfernen die Unternehmensdaten. Bei einem unternehmenseigenen Android-Gerät sehen Sie zusätzlich, wo es sich zuletzt gemeldet hat.

Eine neue OS-Version erscheint

Sie sehen je Plattform, welche Geräte zurückliegen, und verteilen die Update-Richtlinie, ohne alle zweimal per E-Mail zu erinnern.

Ein Audit will belegt werden

Verschlüsselung, OS-Version und Compliance-Status jedes registrierten Geräts, direkt aus dem Inventar statt mühsam in einer Tabelle zusammengetragen.

Auf einen Blick

Warum IT-Teams Appaloosa für die Verwaltung ihrer Geräteflotte wählen

Hunderte Mobilgeräte mit Tabellen und manueller Konfiguration zu verwalten, ist nicht haltbar. Jede Neueinstellung bedeutet eine weitere Stunde Einrichtung. Jedes Sicherheitsupdate heißt, zu jedem Gerät zu laufen. Jedes verlorene Smartphone bedeutet Hektik beim Schutz der Unternehmensdaten. Appaloosa ersetzt all das durch zentrales, automatisiertes Mobile Device Management.

Flotten-Übersicht

Echtzeit-Inventar

Sehen Sie Status, Standort, OS-Version und Compliance-Status jedes Geräts auf einen Blick. Ihr Inventar aktualisiert sich automatisch bei jedem Geräte-Enrollment, sodass die Daten stets korrekt sind.

Richtlinien-Steuerung

Apps, WLAN und Einschränkungen

Verteilen Sie Apps unbemerkt auf iOS und Android, ohne individuelle Konten anzulegen. Definieren Sie WLAN-, VPN-, PIN- und Einschränkungsrichtlinien einmal und setzen Sie sie flottenweit durch.

Zero-Touch-Enrollment

Einsatzbereit aus der Verpackung

Versenden Sie Geräte direkt an Mitarbeitende, vorkonfiguriert mit E-Mail, VPN, Apps und Sicherheitsrichtlinien. Mit Apple Business Manager und Android Zero-Touch konfigurieren sich die Geräte beim ersten Start selbst.

So funktioniert es

Setzen Sie Ihre MDM-Software in vier Schritten ein

Die meisten Enterprise-MDM-Plattformen brauchen Wochen für den Rollout. Appaloosa bringt Ihr Mobile Device Management in weniger als einem Tag zum Laufen. So funktioniert es.
01

Begleitetes Onboarding

Ein 30-minütiges Gespräch mit einem MDM-Spezialisten zur Erfassung Ihrer Flottenstruktur und Anforderungen.

Onboarding buchen
02

Richtlinien konfigurieren

Richten Sie Sicherheitsrichtlinien, WLAN-Profile, App-Kataloge und Geräteeinschränkungen für Ihr Unternehmen ein.

03

Erstes Gerät einrollen

Testen Sie Ihre Konfiguration an einem echten Gerät. Validieren Sie Apps, Einstellungen und Richtlinien, bevor Sie auf die gesamte Flotte ausrollen.

04

Im großen Maßstab ausrollen

Rollen Sie auf die gesamte Flotte mit Zero-Touch-Enrollment aus. Neue Geräte konfigurieren sich beim ersten Start automatisch.

Integrations

MDM-Software, die sich in Ihren Stack integriert

  • Office-365-Integration

    Office 365

    Verteilen Sie Office-365-Apps und -Konten automatisch auf verwaltete Geräte. E-Mail, Teams, OneDrive und SharePoint werden beim Enrollment konfiguriert, ohne manuelle Eingabe von Zugangsdaten.

  • Google Workspace

    Synchronisieren Sie Ihr Google-Workspace-Verzeichnis, um Nutzerzugriffe im großen Maßstab zu verwalten. Blockieren Sie nicht verwaltete Geräte vom Zugriff auf Unternehmensdaten, erzwingen Sie Google-Authentifizierung und halten Sie Benutzergruppen automatisch synchron.

  • Okta

    Verbinden Sie Appaloosa mit Okta für Single Sign-on (SSO) und automatisiertes User-Provisioning. Synchronisieren Sie Nutzer und Gruppen, sodass der Gerätezugriff stets mit Ihrem Identity-Provider übereinstimmt.

Mobile Device Management für jedes Szenario

Unternehmensflotten

Verteilen Sie standardisierte Konfigurationen, Sicherheitsrichtlinien und Business-Apps im großen Maßstab auf unternehmenseigene iOS- und Android-Geräte.

Geräte-Lebenszyklus

Verwalten Sie jede Phase, von der Beschaffung bis zur Außerbetriebnahme: neue Geräte automatisch einrollen, Hardware-Details verfolgen, zwischen Mitarbeitenden neu zuweisen und ausgemusterte Geräte aus der Ferne löschen.

Sicherheits-Compliance

Definieren Sie Passcode-, Verschlüsselungs- und App-Einschränkungsrichtlinien zentral. Überwachen Sie die Compliance in Echtzeit und sperren oder löschen Sie verlorene Geräte aus der Ferne.

Sie vertrauen uns

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Begleitung durch Experten
Individuelles Onboarding durch unser Team für einen schnellen Start.
Hände, die auf einer Laptop-Tastatur tippen und dabei ein Smartphone halten
Mobile Device Management (MDM) ist eine Software, mit der IT-Administratoren Smartphones und Tablets aus der Ferne einrollen, konfigurieren, absichern und überwachen, alles von einer zentralen Konsole aus. Mit einer MDM-Software können Unternehmen Apps verteilen, Passcode- und Verschlüsselungsrichtlinien durchsetzen, WLAN- und VPN-Einstellungen konfigurieren und verlorene oder gestohlene Geräte löschen, ohne physischen Zugriff auf die Hardware.
Auf iOS kommuniziert der MDM-Server über Apples Push-Notification-Dienst (APNs) und installiert ein Verwaltungsprofil, das Rechte zur Fernkonfiguration gewährt. Auf Android nutzt er die Android-Enterprise-APIs, um ein verwaltetes Arbeitsprofil oder den vollständig verwalteten Gerätemodus einzurichten. Nach dem Enrollment erhalten beide Plattformen Richtlinien, App-Installationen und Konfigurations-Updates automatisch aus der MDM-Konsole.
MDM reduziert den IT-Aufwand durch Automatisierung von Geräte-Enrollment und Konfiguration. Eine einzige Administrator-Person kann Tausende von Geräten über ein einziges Dashboard verwalten. Zentrale Vorteile sind: Zero-Touch-Bereitstellung (Geräte sind beim ersten Start einsatzbereit), zentrale Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien, automatische App-Verteilung ohne individuelle Store-Konten, Echtzeit-Compliance-Überwachung und Fernsperrung oder -löschung verlorener Geräte. Die meisten Unternehmen sparen pro Gerät mehrere Stunden bei Einrichtung und laufender Verwaltung.
Ja. MDM setzt Sicherheit auf Geräteebene durch: verpflichtende Passcodes, Verschlüsselungsanforderungen, Fernsperrung und -löschung sowie die Trennung von geschäftlichen und privaten Daten. Appaloosa hostet alle Daten in Frankreich, auf einer von der ANSSI SecNumCloud-qualifizierten Infrastruktur, was die Plattform zur soliden Wahl für europäische Unternehmen mit Anforderungen an die Datenresidenz macht. Sämtliche Kommunikation zwischen Geräten und dem MDM-Server ist verschlüsselt.
Mit Appaloosa dauert die erste Einrichtung etwa 30 Minuten während eines begleiteten Onboarding-Gesprächs. Nachdem Sie Ihre Richtlinien konfiguriert und an einem ersten Gerät getestet haben, können Sie über Zero-Touch-Enrollment via Apple Business Manager oder Android Zero-Touch auf Ihre gesamte Flotte ausrollen. Die meisten Unternehmen sind innerhalb eines Tages voll einsatzbereit, unabhängig von der Flottengröße.
Ein MDM verarbeitet personenbezogene Daten von Beschäftigten im Auftrag Ihres Unternehmens. Damit greift Art. 28 DSGVO: Sie brauchen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), bevor das erste Endgerät registriert wird. Der Vertrag muss Gegenstand, Dauer, Art und Zweck der Verarbeitung benennen, die Kategorien betroffener Personen und der Daten auflisten, die technischen und organisatorischen Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO dokumentieren, jeden Unterauftragsverarbeiter offenlegen und regeln, was bei Vertragsende mit den Daten geschieht. Belegbar bleiben muss außerdem, was die Konsole tatsächlich sieht: auf einem privaten Gerät im BYOD-Modus ausschließlich das Arbeitsprofil, ohne Standortfunktion. Appaloosa stellt einen AVV nach Art. 28 DSGVO bereit, mit Liste der Unterauftragsverarbeiter und dokumentierten TOM.
Weil der Serverstandort die Frage nicht beantwortet. Der US CLOUD Act verpflichtet Anbieter, die US-Recht unterliegen, zur Herausgabe von Daten, unabhängig davon, wo die Server stehen. Ein Rechenzentrum in Frankfurt schützt also nicht, wenn die Muttergesellschaft in den USA sitzt. Für digitale Souveränität zählt die Jurisdiktion des Anbieters, nicht die Geografie der Hardware. Appaloosa ist ein französisches Unternehmen ohne US-Mutterkonzern. In Frankreich gehostet, auf einer von der ANSSI SecNumCloud-qualifizierten Infrastruktur, ohne Drittlandübermittlung. Zur Vollständigkeit gehört auch, was wir nicht haben: kein ISO-27001-Zertifikat, kein BSI-C5-Testat. Die ANSSI und das BSI haben am 17. November 2025 eine gemeinsame Erklärung zu Souveränitätskriterien für Cloud-Dienste veröffentlicht.
Die drei Begriffe beschreiben aufeinander aufbauende Reichweiten derselben Disziplin. Mobile Device Management, auf Deutsch Mobilgeräteverwaltung, adressiert das Endgerät: Registrierung, Richtlinien, Verschlüsselung, Sperren und Löschen. Enterprise Mobility Management erweitert das um Apps, Inhalte und Identitäten, also um alles, was eine Person mobil benutzt. Unified Endpoint Management fasst schließlich Smartphones, Tablets, Notebooks und Desktops in einer Konsole zusammen, damit Endpoint Management nicht länger pro Plattform getrennt läuft. In der Praxis zählt weniger das Etikett als die Frage, ob eine UEM-Lösung Ihre Betriebssysteme mit einer Sicherheitsbasis und einem Inventar abdeckt. Appaloosa verwaltet iOS, Android, Windows und macOS aus einer Konsole.
Ein MDM-Vergleich, der Funktionslisten gegenüberstellt, führt in die Irre: die Listen der etablierten Anbieter ähneln sich stark. Aussagekräftiger sind fünf Punkte. Erstens die Abdeckung, also welche Betriebssysteme produktiv unterstützt werden und nicht nur auf dem Datenblatt stehen. Zweitens die Registrierungswege, die Sie wirklich brauchen, von Apple Business Manager über Android Zero-Touch bis Knox Mobile Enrollment. Drittens das BYOD-Modell und der genaue Umfang dessen, was die Konsole auf einem privaten Gerät sieht. Viertens die Rechtslage: Hosting, Jurisdiktion des Anbieters, AVV nach Art. 28 DSGVO, Unterauftragsverarbeiter. Fünftens der Aufwand bis zum ersten produktiven Rollout, gemessen in Tagen statt in Wochen.