Eine Richtlinie, alle Geräte
Stufe wählen, Domains ergänzen
Corral ist die Netzwerkfilterung direkt in Appaloosa. Werbung, Tracker, Phishing-Seiten, Glücksspiel, Inhalte für Erwachsene: Sie entscheiden aus der Konsole, was Ihre verwalteten Smartphones und Tablets erreichen dürfen.
Corral läuft direkt auf dem Gerät. Nichts wird an einen Drittserver gesendet, und die Nutzer müssen nichts installieren.
Auf einen Blick
Eine Richtlinie, alle Geräte
Stufe wählen, Domains ergänzen
Filterung bleibt lokal
Nichts verlässt das Gerät
Nichts zu installieren
Enrollt heißt geschützt
So funktioniert es
Keine Appliance, kein VPN-Gateway, kein zusätzliches Konto. Die Richtlinie liegt in Ihrer Appaloosa-Konfiguration, und das Gerät setzt sie durch. Drei Schritte.
Wählen Sie eine Schutzstufe und die Kategorien, die blockiert werden sollen: Bedrohungen, Werbung und Tracker, Glücksspiel, soziale Netzwerke, Inhalte für Erwachsene, Telemetrie, neu registrierte Domains und mehr.
Ergänzen Sie die Domains, die Ihr Unternehmen sperren muss, und die, die immer funktionieren müssen. Ihre Listen kommen zusätzlich zu den Kategorien.
Weisen Sie die Richtlinie einer Gerätegruppe zu. Die Geräte übernehmen sie in Sekunden und filtern ab sofort, mit einem lokalen Protokoll darüber, was blockiert wurde und warum.
Phishing-Links in SMS, gefälschte Login-Seiten, Schadsoftware aus Werbenetzwerken: Corral stoppt die Verbindung, bevor die Seite lädt. So bleibt ein Fehlklick auf dem Firmenhandy folgenlos.
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FAQ
Android 8.0 und neuer mit Android Enterprise, auf firmeneigenen Geräten (fully managed, einschließlich COPE). iOS und iPadOS 26 und neuer auf betreuten (supervised) Geräten, die über Apple Business Manager enrollt wurden. Unter iOS steht der Filter auf privaten Geräten, die per Link enrollt wurden, nicht zur Verfügung, da Apple die systemweite Filterung betreuten (supervised) Geräten vorbehält. macOS wird zum Start nicht unterstützt.
Nein. Die Filterung findet vollständig auf dem Gerät statt. Corral betrachtet nur die DNS-Anfragen (Domainnamen) und die Zieladresse der Verbindungen, um sie zuzulassen oder zu blockieren. Der Inhalt Ihrer Verbindungen wird nie gelesen, geprüft oder entschlüsselt: keine TLS-Unterbrechung, kein installiertes Zertifikat. Es werden keine Browsing-Daten an Appaloosa oder Dritte gesendet. Die einzigen Übertragungen sind der Download der Sperrlisten durch das Gerät und der Diagnosebericht, den ein Nutzer selbst an den Support schickt. Die Protokolle bleiben auf dem Gerät (unter Android nach sieben Tagen gelöscht), und die Konsole erhält nie die besuchten Domains.
Die Seite lädt schlicht nicht: Der Browser zeigt einen Verbindungsfehler, ohne Hinweisseite und ohne Weiterleitung. Die App auf dem Gerät zeigt den Schutzstatus, die Zahl der blockierten Anfragen und die letzten Ereignisse, jeweils mit Domain und der Liste, die sie blockiert hat.
Nein. Der Filter wird über die Gerätekonfiguration ausgerollt und lässt sich vom Nutzer weder deaktivieren noch deinstallieren. Ihr Support-Team kann ihn zur Fehlersuche mit einem Administratorcode direkt vor Ort für fünf Minuten pausieren.
Ein DNS-Filter: Er arbeitet auf Domain-Ebene, global auf dem Gerät, nicht pro App und nicht pro URL. Sie können gluecksspiel.example sperren, aber keine einzelne Seite auf einer zugelassenen Website. Bekannte Anbieter für verschlüsseltes DNS (DoH, DoT) werden blockiert, um Umgehungen zu verhindern.
Im Protokoll auf dem Gerät. Es listet blockierte Domains und Ereignisse auf und lässt sich mit einem Tipp exportieren oder als Diagnosebericht an den Support senden.